Different kind of peace

Ruckzuck ging das erste Semester rum und schon sind Semesterferien- krass!
Für mich heißt das nicht nur ausruhen und eine lästige Hausarbeit schreiben, sondern auch umziehen.
Hier kommt also der erste Post aus dem neuen Domizil und ich muss sagen: es gefällt mir ausgesprochen gut!

Wie es allerdings dazu kam, ist auch eine Geschichte für sich:
Ich hatte mein erstes Zimmer nur auf Zwischenmiete und musste also definitv am Ende des Semesters raus. Das erste Mal war es irgendwie einfach, ein Zimmer zu finden; dieses Mal war es nervenaufreibend. Ich kannte mich nun besser in der Stadt und den verschiedenen Wohngebieten und hatte damit auch konkretere Vorstellungen, was ich wollte. Eigentlich war der Plan, mit ner Komilitonin im schönsten Viertel der Stadt zusammen zu ziehen, das hat sich aber zerschlagen. Ich war echt lange auf der Suche und habe ein paar schöne Dinge entdeckt, die aber entweder zu weit außerhalb oder zu teuer waren. Je länger ich suchte, desto unmotivierter wurde ich. Es war ja auch richtig fetter Schnee und immer abends mit durchgeweichten Schuhen in der Kälte auf den Bus zu warten, nahm jede Lust!
Dann kamen meine Prüfungen dazu, unter anderem eine mündliche in Geschichte, bei einem Prof, der so ziemlich alles weiß. Man hat also Angst, dass man trotz vielem Lernen am Ende etwas nicht weiß und kläglich vor ihm versagt.
Eines Morgens beim Frühstück dachte ich über all diese anstehenden Dinge und begann, mir Sorgen zu machen. Der Teufel tat sein Übriges und ich hatte am Ende einen riesigen Sorgenberg vor mir. Doch Gott brach in diese Verzweiflung hinein, mit einigen krassen Worten:

Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.                                                                                              Psalm 127:2

Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.                                                                             Johannes 14:27

Dieser Friede Gottes überraschte mich völlig und ich merkte zum ersten Mal, was das eigentlich heißt! Wir versuchen, in unserem Leben Frieden zu schaffen, auf alle möglichen Arten und Weisen. Man sorgt aus mit Geld, Zeit, lieben Leuten um sich, ein Dach über dem Kopf, Pläne für die Zukunft…
Das ist der Frieden, den die Welt gibt, aber Gott hat was anderes für seine Kinder! Er hat einen Frieden für uns, der hält, auch wenn diese oben genannten Dinge zerplatzen. Dieser Friede hält stand gegen äußere Einflüsse und muss nicht vor allwissenden Professoren oder vor Wohnungsproblemen kuschen.
Es heißt nicht, dass ich jetzt die Füße hochlegen kann und nichts mehr tun muss, aber ich muss mich nicht mehr totsorgen. Ich darf das tun, was in meiner Macht steht, aber dann auch meine Grenzen eingestehen und mich auf Gottes Frieden zurückfallen lassen. Er wird es gut hinausführen, das hat er versprochen.

Und ich habe es erlebt! Am selben Tag hatte ich diese Geschichteprüfung und zwei Freunde waren vor mir dran. Sie kamen etwas deprimiert raus und meinten, der Prof hätte sie schwere Sachen gefragt und sie konnten wenig sagen. Ich war etwas verunsichert, betete aber die ganze Zeit, dass Gott irgendwas verändern würde und ich viel sagen kann. Und der Prof war ein paar Stunden später wie ausgewechselt. Er ließ mich reden und ich konnte fast alle Fragen beantworten! Ich bin wie auf Wolken aus diesem Büro rausgeschwebt!

Dann war da noch das fehlende WG-Zimmer. Ich hatte mir eine tolle WG angeschaut, wo es von den Leuten her passte und das Zimmer echt toll war. Da hatte ich echt Hoffnungen, dass es klappen würde, doch ich bekam eine Absage. Keine fünf Minuten später meldeten sich ein paar andere und sagten mir zu, allerdings war diese WG etwas außerhalb. Ich sagte zu Gott, ich würde noch ein letztes Mal nach Angeboten schauen und wenn ich bis morgen Abend keine andere Zusage hätte, würde ich dort zusagen. Ich fand ein tolles Angebot nur eine Querstraße von meiner Freundin entfernt und ging dorthin mit einem Ultimatum (was ja eigentlich extrem unverschämt ist!). Doch ich bekam sofort eine Zusage!
Das Zimmer ist der Hammer, in einem Penthouse mit eigenem Balkon und Dachterasse. Bis jetzt sind die Leute auch nett und ich bin gespannt!
Aber es hat sich gelohnt, zu warten, denn Gott gibt immer das Beste!

Katha allein @ Tübingen

Hier kommen nun also die ersten Berichte über Katha in Tübingen. Und für alle sich sorgenmachenden Mütter und Tanten sowie Großmütter und sonstige ältere weibliche Leser=): Es geht mir gut!

Im Ernst, ich kann mich nicht wirklich beklagen. Die WG ist super und mit den Leuten verstehe ich mich gut. Die sind alle etwas erfahrenere Semester und haben mir beim Einstieg sehr geholfen, die Tricks und Tipps verraten, um Unibibliothek und Mensa etc. zu überleben. Des öfteren haben wir Diskussionen über Politik und andere Themen oder schauen gemeinsam House MD. Allerdings ist es nur zur Zwischenmiete und so geht wohl bald die Suche nach einer (hoffentlich permanenten) Bleibe wieder los.
Aber auch da gibt es gute Neuigkeiten: Per Zufall habe ich herausgefunden, dass in der Stadt noch drei andere MKs wohnen und das erste Treffen war ein Feuerwerk der Ideen. So wurde die Idee geboren, ein Netzwerk aufzubauen, um frisch zurückgekehrten MKs das Einleben auf praktische Art und Weise leichter zu machen. Und der Plan, eine MK-WG zu gründen, spukt auch in den Köpfen herum, man kann also gespannt sein…=)

Nun aber zum Studium: Am Anfang war es echt ungewohnt, nun ein Student zu sein, wenn auch ein schönes Ungewohntsein.=) Der erste Kampf war, sich seinen Stundenplan zusammenzustellen, was mehrere Stunden dauern kann, bis man alle Erwartungen erfüllt hat und sich keine Veranstaltung überschneidet. Dann muss man warten, ob man zugelassen wird und wenn nicht, geht das Spiel von vorn los! Ich kann mich allerdings nicht beklagen, ich kam in alle Wunschkurse rein und bis jetzt sind die echt gut.

Ein paar Eindrücke:
– in Geschichte habe ich ein Seminar zur Antike und da wird natürlich Latein gefordert. In jeder Sitzung könnte ich mich ohrefeigen, damals alle Unterlagen verbannt zu haben! So mancher Begriff sagt mir zwar noch etwas, aber bei den meisten Sätzen versteh ich nur Bahnhof. Lichtblick: Keinem der 35 anderen Kursteilnehmer geht es anders und der Prof hat Verständnis dafür…
– auf Grund immer noch ungeklärter Ursache wurden dieses Semester in der Philologie die NCs aufgehoben mit der Folge, dass nun 700 statt 400 Studenten in einer English Vorlesung sitzen. Das zieht erhebliche administrative Schwierigkeiten mit sich und wir sind des öfteren Opfer dieser Planlosigkeit. Aber mit Videoübertragung und Protest Hörsaalbesetzungen versuchen die Studenten nun, der Lage Herr zu werden; Ende: offen!
– mein Stundenplan sieht eigentlich recht leer aus und man könnte meinen: diese faulen Studenten! Was allerdings erst jetzt zum Vorschein kommt, ist die nicht aufgelistete Extraarbeit. 50 Seiten lesen, Referate, Hausaufgaben etc. Da ist Selbstdisziplin und eine gute Zeiteinteilung gefragt.
– das Abenteuer “Mensaessen” habe ich auch schon ausprobiert und kann sagen, dass es gar nicht so übel ist, es sieht schlimmer aus als es ist, da es hier in Tübingen keine Teller gibt, sondern Tabletts mit Löchern drin.=) Aber es ist der billigste Weg, was anständiges in den Magen zu bekommen. Wobei ich auch gerne selber koche und ausprobiere. Das Berechnen der richtigen Menge und die Geldeinteilung braucht aber noch seine Zeit…

Von dem her fällt mein Bericht noch positiv aus. Gemeindemäßig bin ich noch auf der Suche und besuche alle möglichen Richtungen und Größen. Ich hoffe echt, dass ich den Platz finde, wo ich gut mit meinen Gaben reinpasse!

Time to say goodbye….

…das hieß es zum ersten an vergangenen Wochenende. Da war mal wieder MK-Freizeit und der obige Titel war Thema des Wochenendes. Nach einem Jahr Abwesenheit war es für mich zum Teil schon wieder ein Heimkommen, alte Freunde wieder treffen, wieder rumscherzen, mit den Mitarbeitern im Team sein, sich verstanden fühlen….Mein Abschied aus Südafrika ist ja auch noch recht frisch und so konnte ich auch für mich selbst was mitnehmen. Es war auch schön, viele neue und interessante Leute kennenzulernen. Krass, wo Leute schon waren und was sie erlebt haben, das ist immer so ne Bereicherung!

…passt auch zum heutigen Tag, mein Umzug nach Tübingen. Für mich war es schon recht seltsam, schon wieder was Neues zu machen. Was soll ich mitnehmen? Ist das alte Zuhause irgendwie immer noch Zuhause? Wie wird das alles werden mit Studium und so?
Für alle noch “Unaufgeklärten”=): Ich habe mich trotz vielen guten Angeboten nun für Tübingen entschieden, wo ich ab Mitte Oktober Lehramt Gymnasium English und Geschichte studieren werde. Bis jetzt ist es noch viel Papierkram und ich habe von vielem selbst noch keine Ahnung. Aber die Leute in meiner brandneuen WG sind sehr nett und studienerfahren. So habe ich gute und hilfsbereite Ansprechpartner, worüber ich sehr dankbar bin.
Ansonsten versuche ich gerade, meine Taschen auszuräumen und alles passend zu verstauen. So langsam wird es wohnlich und ich freu mich auch drauf. Die nächsten “Katha wohnt allein”- Abenteuer folgen…=)

Good old Germany

Heute vor 2 Monaten habe ich das schöne Südafrika verlassen und versuche mich seitdem, wieder in Deutschland zurecht zu finden.=) Nachdem ich in Südafrika gemerkt habe, dass ich doch deutscher als gedacht bin, kam nun die Erkenntnis, dass ich mich doch etwas verändert habe und mir ein paar Dinge ungewohnt oder neu sind.

Die ersten Wochen musste ich schon des Öfteren stauen, was es hier alles gibt und habe es auch genossen. Am ersten Abend wieder unter der Dusche stehen (in ZA musste man sich mangels Duschvorhang hinkauern), das Wasser in einem fast schon harten Strahl auf sich runter prasseln lassen- ohne Sorge, dass der Tank gleich leer ist oder das Wasser kalt ist. Man muss nicht drei Stunden vorher den Boiler anmachen und kann solange genießen, wie man will.
Ich war auch erstaunt, wie schnell und sehr man sich an Kleinigkeiten gewöhnt. Ich habe am Anfang immer gegen die Wand gehauen, wenn ich das Licht anmachen wollte, weil die Lichtschalter in ZA viel höher sind als zuhause.

Ein anderes Kapitel wäre da noch das Autofahren. Die ersten Tage war ich sehr verwirrt und dachte, meine Eltern fahren auf der falschen Seite, gerade beim Abbiegen. Als ich dann selber im Auto saß, war ich schon öfter geneigt, nach links zu ziehen oder falschrum in den Kreisverkehr zu fahren. Meine fürsorglichen Geschwister haben mich aber durch mehr oder weniger freundliche Zurufe auf der richtigen Seite gehalten…=) Zudem muss man sich damit abfinden, dass hier die Verkehrsregeln auch wirklich gelten. Also auf der Autobahn nicht rechts überholen, nicht zu schnell fahren und so. Das ist dann schon härter…Aber es wird so langsam, nehme ich doch zumindest an.=)

Was ich sonst so vermisse oder erlebe:
– im Supermarkt gibt es keine 20 verschiedenen Chipswürzungen
– ich vermisse: sweet chilli sauce, das Brettern über die Sandpisten mit 34 Jahre alten Mercedes Benz, meine Teens, den Tagesablauf, die Trekker im Woodenhouse, Simba und Munashe, die allmorgendlichen “Hello Katha, how r u?”, Kimberleys Lachen
– sehr gewöhnungsbedürftig ist auch wieder die Gemeinde, der Worship im Sitzen, die vielen neuen Leute und das nicht mehr informiert sein

Aber es ist schön, wieder hier zu sein, viele Leute wieder zu treffen und bin gespannt, was die nächsten Wochen so bringen!

Update aus Deutschland

Nach wirklich langer Funkstille kommt hier nun der erste Gruß aus der Heimat. Seit ein paar Wochen bin ich wieder in Deutschland und muss mich erst wieder daran gewöhnen, unbegrenzt Internet zu haben…=)

Vielen Dank an euch alle, die ihr regelmäßig hier drauf geschaut habt und vielleicht auch manchmal ärgerlich wart, wenn es nichts neues gab. Es tut mir Leid, wenn ich so selten geschrieben habe, was definitv nicht an Informationsmangel lag, denn es gab mehr als genug zu erzählen. Oftmals habe ich es vergessen, bin in den vielen Erlebnissen fast untergegangen oder das Internet hatte mal wieder seine Dienste für uns quittiert.

Ich muss sagen, der Abschied fiel mir wirklich schwer. Ohne es bewusst zu entscheiden, waren die Bindungen zu manchen Leuten echt eng geworden und erst jetzt, beim Gehen, fiel mir das wirklich auf. Gerade bei den Teens tut es mir Leid, sie nun wieder allein zu lassen und ich hoffe sehr, dass sie weiterhin starke Persönlichkeiten werden und im Glauben wachsen!
Glücklicherweise konnte ich echt zu einem guten Abschluss kommen. Das Jahr war in vielen Dingen auch herausfordernd gewesen und es tut gut, darüber mit den Leitern zu reden; ihnen zu sagen, was mich das Jahr über genervt hat, wo sie vielleicht Dinge ändern sollten, was aber auch gut lief.

Mich hat es auch überrascht, wie sehr ich den Leuten ans Herz gewachsen bin, was besonders bei meiner Abschiedsparty zum Tragen kam. Meine Teens haben mich in Theaterstücken nachgespielt und kleine Macken offenbart, viele dankten mir für die Musik bei Camps oder Gebetsabenden. Die anderen Trekker haben sogar ein Musical über und für mich geschrieben! Ich hätte all die Dinge nicht wirklich erwartet und war deshalb umso mehr berührt und erstaunt. An dem Abend wurde mir das Herz also noch schwerer.

viele ultrakreative Beiträge an meiner Abschiedsparty

Die nächste Überraschung kam dann am nächsten Morgen in der Gemeinde, wo die auch ne Party organisiert hatten! Ich war immer nur einmal die Woche dort und kannte nicht viele der Leute, aber trotzdem war jeder da, hat was mitgebracht- einfach nur schön! Sie haben mich förmlich zurückgesandt nach Deutschland und ich war echt geplättet!

mit Lizelle und Andrew, den Lobpreisleitern der Gemeinde, wo ich ein Jahr lang mitspielen
und viel lernen durfte

Und als ich dann eine Sache nach der anderen in den Koffer packte, ich so manches hierlassen musste und das Zimmer immer leerer wurde, kam schon der Wehmut und so manche Träne. Das Jahr war einfach unvergesslich!

Schon ein paar Tage später wurde es dann ernst. Alles war gepackt, das Zimmer erschreckend verlassen und es ging los zum Flughafen. Als ich alle umarmte, kam mir der Gedanke: Wann werde ich die Leute wiedersehen? Manche wahrscheinlich nicht so schnell…

mit den anderen Trekkern (vlnr): Sebastian, Raquel, ich, Mariale und Magnus- Dreamteam!

Ich habe mich sehr gefreut, dass meine Stargirls (meine Tanzgruppe) mit zum Flughafen durften. Sie haben noch nie einen Flughafen von innen gesehen. Leider hatten wir für Sightseeing nicht so viel Zeit, denn ich hatte Gepäckprobleme. So gab es noch ne riesen Verteilaktion, um ein paar Kilos loszuwerden. Am Ende ging alles gut und ich wurde durchgelassen.

Tränen beim Abschied

Der Flug selber war okay, aber auch wieder nicht. Ich hatte lange Aufenthalt in Abu Dhabi, aber diesmal gab es kein Hotel, sondern nur den harten Boden und eine ultra kalte Klimaanlage. Trotz Winterjacke und Handschuhen habe ich geschlottert…=) So war ich froh, nach vielen Stunden in der Luft endlich in Frankfurt anzukommen.
Die ganze Zeit kam ich mir wie im Film vor und stand neben mir. Ich konnte es gar nicht realisieren, was da grade mit mir passierte und würde sagen, dass ich das erst vor 2 Wochen wirklich getan habe. Trotzdem war es schön, wieder meine Eltern zu sehen und die anderen lieben Leute, die mich willkommen hießen.

Die ersten Wochen in der Heimat waren auch von Stress geprägt. Aber auch schönen Erlebnissen, wie Freunde und Familie wiederzusehen oder wieder im eigenen Bett zu schlafen. Jetzt muss ich wieder an das Leben in Deutschland gewöhnen und nicht nur Südafrika hinterher zu trauern, was nicht so einfach ist.
Über was sonst noch so war und kommt, das nächste Mal mehr.

Kurz vor der Explosion

Tja, wie so ein anonymer Kommentator recht hatte; es ist Juli und ich habe lange nix von mir hören lassen.
Das liegt an mehreren Dingen: Ich war und bin nach wie vor sehr beschäftigt und habe zu viele Dinge in meinem Kopf. Wenn ich schreiben könnte, wäre das wohl ein riesen Epistel, es passiert einfach zu viel!
Das andere Problem ist das Buschinternet. Lange funktionierte es nicht, nun haben wir so ein kleines Limit, dass man fast nichts mehr machen kann. Also leider keine Bilder oder so.

Aber demnächst dann vllt umso mehr, denn es geht für mich zurück in die Heimat. Gerade noch unvorstellbar, ich stecke voll in der Arbeit und kann mir nicht vorstellen, dass alles in drei Wochen zu verlassen. Die Leute sind mir sehr ans Herz gewachsen und nicht mehr nur Teens, sondern Freunde.
Meine Gefühle waren Achterbahn, ich muss an zu viele Dinge denken und Abschied nehmen, von dem her verzeiht bitte die Funkstille!

Seid trotzdem lieb gegrüßt und bis bald face2face!

Katha

Lebensmotto

Eigentlich bin ich ja eher gegen die Angewohnheit, dass man ein Lebensmotto hat, dass alles bestimmt, denn da mal das richtige zu finden? Außerdem ändert sich das Leben oft und somit wahrscheinlich auch das Motto.
Vielleicht eher ne Lebenseinstellung. Das kann man eben immer schlecht auf einen Punkt bringen. Aber als ich so letztens Musik hörte, entdeckte ich einen Song, der mich herausgefordert und angesprochen hat.
Und den Chorus könnte man doch tatsächlich als Lebensmotto/- einstellung sehen.=) Nicht einfach, aber dennoch das, was ich will.
Wer ist mit mir?

Living for your glory- Tim Hughes

What good is it to gain the whole world, but lose your soul?
What good is it to make a sweet sound, but remain proud?
In view of God’s mercy, I offer my all

And take my life, let it be everything, all of me
Here I am, use me for Your glory
In everything I say and do, let my life honor You
Here I am living for Your glory

The road I’m on that leads nowhere without You
And the life I live that finds meaning and surrender
In view of God’s mercy, I offer my all

Seeking first the Kingdom
Seeking first the Kingdom of my Lord